entwurf_24APR2008
DeutschEnglish

Mischgastauchen im Roten Meer

Willkommen an Bord

Die BTS-Europa AG, ein Großhändler mit Schwerpunkt Technical Diving, hat für Händler aus ganz Europa eine Woche Tech-Tauchen in Ägypten an Bord der MV Tala organisiert. Bereits im Vorfeld angekündigt war, daß die neuesten Produkte von DUI, Halcyon und X-Scooter für ausgiebige Testtauchgänge zur Verfügung gestellt werden. Scooter, Doppelpakete und Stagetanks sind standardmäßig an Bord der MV Tala, ebenso eine leistungsfähige Mischgas-Füllanlage. Die Tauchgänge werden nach DIR Standards geplant und durchgeführt, es sind jedoch Taucher aller Ausbildungen und Verbände gerne an Bord gesehene Gäste.

Die größte Herausforderung im Vorfeld war, die eigene Ausrüstung vollständig nach Ägypten zu bringen. Dank des von BTS zur Verfügung gestellten, neuen Taschensystems und einem Upgrade für Übergepäck waren auch meine 60kg kein Problem.

Nach einem ereignislosem Flug wurde ich am Flughafen von Hurghada von Stan abgeholt und wir fuhren in den Hafen, wo die MV Tala lag. Ich bin in der zweiten Gruppe von Reiseteilnehmern die eintrifft - die restlichen Teilnehmer (aus insgesamt 10 europäischen Nationen) treffen im Laufe des Tages ein. Nach einem kurzen Briefing über die Gepflogenheiten an Bord wird auch schon für den ersten Tauchgang geplant. Am Weg zum Elphinstone Riff wird der Check TG gemacht. Nachdem jeder seine Bleimenge und die Trim "seines" Scooters , sowie das restliche Equipment gecheckt hat, steht für die Trimixtaucher der Torbogen am Südplateau am Programm. Während Faisal, der Eigner der MV Tala, sich um die Gase für den morgigen Tag kümmerte, bereiteten wir unser persönliches Material für die kommende Woche vor.

Erster Tauchtag – Elphinstone Riff

einige der Scooter an Bord

Um kurz vor 08:00 war Tagwache. Wir fuhren seit ca. 02:00 Richtung Süden. Nach dem Frühstück gab es ein ausführliches Briefing zu den bevorstehenden Tauchgängen und eine Gruppeneinteilung. Mein Buddy für den Rest der Woche wurde Miguel aus Barcelona. Vor dem Check TG habe ich ich noch schnell die Kamera auf den Scooter montiert und das Trimblei aus dem Scooter gegeben, damit die Tarierung passt. Der Check TG selbst war kurz und ich war mit meiner Bleimenge und dem Scooter zufrieden.

Nach dem Mittagessen gings weiter Richtung Elphinstone, wo wir gegen 16:00 ankamen. Nach einem kurzem Briefing machten wir uns tauchfertig, da es bald dunkel wurde. Miguel und ich sind dann wie die meisten runter zum Torbogen gescootert und haben im Dämmerlicht die Szene genossen, wie jede Menge Tech-Taucher mit Scootern am und im Torbogen waren. Mit Trimix ist dieser Tauchgang eine wahre Freude! Wir sind dann noch außen um den Pfeiler des Torbogen herum und haben die Deko am Südplateau gemacht. Bei einer Maximaltiefe von 58,9m waren wir nach 45min wieder an Bord der Tala. Nachdem jeder aus dem Wasser war, legten wir ab und starteten weiter südwärts.

 

Elphinstone - Torbogen

Get the Flash Player to see this player.

Zweiter Tauchtag - Shaab Maksour

Monkey Dive durch´s Riff

Um 06:00 läutete der Wecker! Eine Tasse Tee und die Flaschen checken, dann stand der erste Tauchgang des Tages am Shaab Maksour am Programm. Wir hatten die Scooter mit und "flogen" über das Riff. Das Trimix vom Vortag war aufgetopt und damit hatten wir noch ein leichtes TMX 20/22 in den Flaschen. Wir erreichten eine Maximaltiefe von 48m und konnten die Deko gemütlich am Riff verbringen.

Nach dem Frühstück gab es ein ausführliches Briefing mit Teameinteilung für den morgigen Tag. Ziel war das Wrack der SS Maidan, eines 152m Frachters mit 8205 BRT, der am 10. Juni 1923 infolge eines Navigationsfehlers auf das Riff von Rocky Island auflief und in Folge sank. Miquel und ich würden zusammen mit Palmira und Domingos, einem Paar aus Portugal, tauchen. Die geplante Maximaltiefe für den Tauchgang sollte 95m betragen. Das Wrack selbst reicht von 80m (Oberkante Heck) bis auf 115m, wobei der Bug über den Rand des Dropoffs hinausragt. Jeder Taucher würde zu seinem Rückengas noch eine Bottom-Stage und 3 Stages mit Dekogas mitführen. Unsere Dekoplanung würden wir nach dem Nachmittagstauchgang machen.

Dieser Tauchgang war ein "Monkey-Dive", also nur mit Anzug, Backplate, Stage und Scooter - ohne Wing und Rückenpaket. Im Gegensatz zur gewohnten Ausrüstung war das wie am Spielplatz! Man ist sehr wendig und kann daher alle erdenklichen Manöver tauchen. Die Tiefe beträgt maximal 20m, also wie am Spielplatz. Nach dem Tauchgang und dem folgenden Mittagessen gings an die Planung für die Deko. Wir rechneten die Rock-Bottom Gasmenge und gaben den geplanten Tauchgang in den Dekoplanner ein. Wir planten den Tauchgang dann nochmals mit Ratio Deko (bzw. Deko on the fly) und legten das Profil fest. Für eine geplante Durchschnittstiefe von 84m und 15min Grundzeit würden wir 50min Deko machen und mit den Deepstops auf 63m beginnen.

Am Nachmittag gab es noch einen Setup Tauchgang, um mit leeren Stages und leerem Rückenpaket die Tarierung zu überprüfen und nochmals die Trim mit den Scootern zu checken. Wir übten auch Stagewechsel und das Rotieren der Stages. Das klappte fehlerfrei und wir nutzten den Tauchgang für einige Videoaufnahmen.

Nach dem Tauchgang wurden alle Flaschen gefüllt und noch alle Akkus für den nächsten Tag geladen. Danach gab es noch ein ausgezeichnetes Abendessen! Da unsere Gruppe am nächsten Tag das erste Team bildete, überprüften wir noch vor dem Schlafen unsere Flaschen und Gemische. Nachdem alles bereit war gingen wir voller Vorfreude zu Bett.

Setup Dive

Get the Flash Player to see this player.

SS Maidan - Rocky Island

Rocky Island

Um 06:00 wurde an die Kabinentür geklopft - Weckservice. Ich zog gleich meine Unterziehsachen an und ging zur Tauchplattform. Dort war bereits reges Treiben - heute stand der BIG Dive an! Das Frühstück gab es erst nach unserem Tauchgang, also eine Tasse Tee und einige Kekse für den Magen und dann nochmals die Stages checken, den Scooter überprüfen und die Kamera montieren. Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren, herrscht eine konzentrierte Stimmung - keine lauten Scherze oder Hektik. Jeder war auf den Tauchgang fokussiert. Die Bedingungen waren ideal - keine Strömung, keine Wellen. Also konnten wir im Wasser die Stages anlegen und die Scooter aufnehmen. Danach gab es noch einen Equipment-Check und Safety-Check vor dem Abtauchen.

Wir begannen den Abstieg mit Nirox 50 und wechselten auf 21m auf die Bottom-Stage mit Trimix 10/70. Die Stage mit dem tiefen Dekogas 21/35 und dem Sauerstoff hingen an der Leash zwischen den Beinen. Nach dem Wechsel auf die Bottom-Stage gab es noch einen kurzen Check mit dem Partner und wir setzten die Runtime auf 0. Bei ca. 50m erreichten wir den Grund und folgten dem Riffhang abwärts. Ab einer Tiefe von 60m konnten wir die ersten Wrackteile sehen und wussten, daß wir auf dem richtigen Weg waren. Nach 6min Gesamttauchzeit sahen wir das riesige Wrack wie eine Wand vor uns aus dem Blau auftauchen. Wir waren bereits auf 80m Tiefe und hielten geradewegs auf den Bereich des Maschinenraumes zu. Miguel führte uns dem Wrack entlang zum tiefen Teil, wobei wir dem ehemaligen Oberdeck entlang scooterten, da das Wrack zerbrochen ist und teilweise auf seiner Backbordseite liegt. Wir scooterten bis zu einer Maximaltiefe von 100m und dann der Innenseite der Schiffshülle (oder was davon übrig war) Richtung Heck. Der Rumpf ist an vielen Stellen aufgebrochen und mit Weichkorallen und Peitschenkorallen bewachsen. Bevor wir den Heckbereich erreichten war meine Bottom-Stage leer und ich wechselte auf mein Rückengas. Umkehrdruck war bei 150bar im Rückengerät, also blieb noch etwas Zeit. Wieder am Trigger ging es zum Heck auf 80m. Dort warteten wir alle 4 zusammen und gaben uns gegenseitig das zeichen zum Aufstieg. Wir waren jetzt in Minute 20 vom Tauchgang und hatten für die Deko eine Runtime von 17 Minuten erreicht, etwas länger als erwartet. Nach 2min bis 63m erreichten wir unseren ersten Deepstop. Wir clippten unsere 4 leeren Bottom-Stages an einen Liftbag und schickten sie an die Oberfläche. Auf 60m rotierten wir die 21/35 Stage für den bevorstehenden Gaswechsel nach vorn. Vom Wechsel auf 57m an machten wir alle 3m einen Stop für 1min bis 30m. Auf 27m und 24m dann jeweils 2min. Ab dem Wechsel auf die 21m Stage machten wir 5min alle 3m. Wir schickten einen Surfacemarker, um der Oberfläche zu signalisieren, daß wir auf 21m angekommen waren und kurz darauf besuchte uns das Support-Team, um zu checken, ob wir OK waren oder Gas bzw. Hilfe brauchten. Da aber alles in bester Ordnung war, machten wir uns bereit, die 57m Stage an das Support-Team zu geben. Noch bevor ich meine Stage ausclippen konnte, bekam ich Wetnotes unter die Nase gehalten mit der Frage: "Did you see the wreck?". Meiner positiven Antwort folgte ein breites Grinsen. Also die Stage dann doch abgeben und wieder weiter mit der Deko. Da wir die Grundzeit ausgedehnt hatten, mussten wir die Deko anpassen. Wir verlängerten die Nitrox 50 Stops auf je 5min und den O2 Stop auf 25min und dann 5min von 6m bis zur Oberfläche. Die restliche Deko verlief ereignislos, aber keineswegs langweilig, da wir am Riff von Rocky Island waren. Es gibt wahrlich schlechtere Plätze für einen Trimix-Wracktauchgang! Nach insgesamt 110min waren wir wieder an der Oberfläche hinter der Tauchplattform der MV Tala. Jetzt gab es Lachen und Scherze und wir freuten uns über den gelungenen Tauchgang. Die Crew half uns aus dem Wasser und wir waren froh aus dem Equipment und den Anzügen rauszukommen. Alles in Allem war das einer der besten Tauchgänge, die ich je gemacht habe!

Den restlichen Tag haben wir pausiert, während noch 2 weitere Teams mit insgesamt 10 Tauchern zur Maidan tauchten.

 

 

SS Maidan - The Wreck

Get the Flash Player to see this player.

Vierter Tauchtag - Shaab Claudia

Wrack an Shaab Claudia

Wieder begann der Tag um 06:00. Noch vor dem Frühstück gingen wir für einen Monkey-Dive ins Wasser. Welch ein Gegensatz zum gestrigen Tauchgang. Ohne Rückenpaket und nur mit 1 Stage ist man wendig und schnell und es ist eine Freude am Scooter zu hängen. Auch der zweite Tauchgang am Vormittag war ein Monkey Dive.

Am Nachmittag gab es von X-Scooters ein Service Seminar, um detailliert die Schritte für ein Jahresservice zu lernen. Ben McGeever (Vice-President von X-Scooters) erklärte uns den Ablauf und auf welche Dinge besonders zu achten sei. Jeder von uns hatte Gelegenheit an einem Scooter selbst Hand anzulegen und zu schrauben.

Danach war es wieder an der Zeit den nächsten Tauchgang zu planen. Ziel für den morgigen Tag war das Wrack der Oyster, eines Tauchsafaribootes, das auf einer Tiefe von 75m - 85m liegt.

 

Monkey Diving

Get the Flash Player to see this player.

Tag 5 - Shaab Sharm - Oyster

Nach dem Aufstehen um 06:15 gings gemütlich los. Tee und Bisquits, dann Gase analysieren. Es dauerte noch eine Weile bis wir an Shaab Sharm festmachen sollten. Als wir dann da waren, wurden die Stages und Scooter in die beiden Zodiacs geladen. Wir zogen unsere Anzüge an und nahmen die Rückenpaketeauf und gingen auf die beiden Schlauchboote. Nach kurzer Fahrt waren wir am Punkt, wo die Oyster auf das Riff aufgelaufen und in späterer Folge gesunken war. Wir rollten uns ins Wasser und die Crew reichte uns die Stages und Scooter. Wir hatten Trimix 12/60 in den Rückenpaketen, eine 80cuft mit Trimix 21/35 und 80cuft Nitrox 50, sowie eine 40cuft mit O2 dabei. Nachdem jeder bereit war, gings los! Abtauchen mit Nitrox 50 und auf 21m Wechsel auf das Rückengas. Wir zogen den Trigger und es ging rasch auf 60m. Gerade als das Wrack in Sicht kam, machte sich ein Weißspitzen-Riffhai aus dem Staub. Wir erreichten nach weniger als 5min von der Oberfläche die Oyster, die beinahe aufrecht, mit dem Heck nach unten am Riffhang liegt. Einige Weichkorallen haben das Wrack bereits besiedelt und ein paar Fische ließen sich blicken. Wir drehten zuerst eine Runde vom Heck zum Bug um wieder retour zum Hauptdeck zu scootern. Ein kurzer Blick ins Innere, kurz auf den Trigger und schon war ich im ehemaligen Salon. Auch hier im Inneren war eine Weichkoralle und ein großer zackenbarsch schwamm durch eines der Fenster herein. Wir verbrachten ca. 10min am Wrack, die wie im Flug vergingen und stiegen auf 45m auf, während wir unsere Deepstops machten. Dann scooterten wir auf 45m einige Minuten der Riffwand entlang, bis wir zu einer Höhle im Riff kamen. Jeder von uns hatte noch genügend Gasreserve und so statteten wir der Höhle einen kurzen Besuch ab. Die Höhle zieht sich ca. 75m weit in das Riff hinein und ist eher unspektakulär, aber einen kurzen Blick alle mal wert. Nach diesem Abstecher stiegen wir weiter auf und begannen unsere Deko mit Nirox 50 auf dem Riffplateau. Dank des herrlichen Riffs verging die folgende Stunde Deko wie im Flug. Nach 105min Gesamtzeit waren wir wieder gutgelaunt aus dem Wasser. Der Tauchgang lief wie geplant ab und jeder hatte seinen Spaß.

Am Nachmittag hielten wir für einen weiteren Tauchgang am Elphinstone an. Ich ließ diesen Tauchgang aus, da ich nach dem tiefen Vormittagtauchgang nicht nochmals ins Wasser wollte. Wie es sich herausstellen sollte, war das ein Fehler! Direkt unter dem Schiff waren 3 Longimanus, die den direkten Kontakt mit den Tauchern suchten! Jeder der im Wasser war kam auf seine Kosten und die Filmer und Fotografen hatten jede Menge Gelegenheiten für gute Aufnahmen.

Die Route, die am Abend eingeschlagen wurde, war 0 Grad Nord, also exakt Richtung Brother Islands. Wir kamen gegen 22:00 am Big Brother an und die Mannschaft war gerade dabei, das restliche Helium zu füllen. Es sollte für 6 Rückenpakete mit Trimix 21/35 reichen.

 

 

MV Oyster - Shaab Sharm

Get the Flash Player to see this player.

Tauchtag 5 - Brother Islands - Aida und Numidia

Big Brother Island

Nach dem Aufstehen herrschte bereits starke Betriebsamkeit. Jeder war dabei sein Equipment vorzubereiten und Faisal wollte uns noch briefen. Wir zogen danach die Anzüge an, verluden die Scooter und Stages auf die beiden Zodiacs und gingen an Bord der Schlauchboote. Nach kurzer Fahrt waren wir über dem Wrack der Aida, einem Versorgungsschiff für den Leuchtturm auf Big Brother, das beim Entladen gegen das Riff gedrückt wurde und jetzt zwischen 30m und 60m liegt. Wir ließen uns ins Wasser fallen und nach einem kurzen Check gings los. Wir scooterten zur Aida und genossen das Wrack einige Minuten und scooterten durch die Laderäume. Nach ca. 5min gings mit den Scootern weiter zur Numidia. Die Numidia war ein britischer Frachter, die das Pech hatte, trotz des damals neuen Leuchtturmes im Jahr 1901 das äußerste Ende des Riffs zu treffen. Sie liegt heute von 80m bis 20m mit dem Heck nach unten nahezu senkrecht am Riff. Unser Gas erlaubte es uns nicht bis unter das Heck auf 80m zu tauchen, aber es gab auch so genug zu sehen. Wir kamen bis in den Bereich des Hauptmastes auf 58m und drangen durch eine der Ladeluken ins Innere vor. Da das Wrack nahezu vertikal am Riff lehnt, nutzten wir den Weg durch das Wrack für den Aufstieg und machten die ersten beiden Deepstops noch im Wrack. Den Rest der Deko verbrachten wir zum Teil damit, dem Riff entlang zu scootern, bis wir für den 6m Stop wieder bei der MV Tala angelangt waren. Nach insgesamt 75min stiegen wir aus dem Wasser.

Nach dem Frühstück setzten wir zum Little Brother über. Als Abschlußtauchgang war noch ein Monkey Dive am Programm. Mit dem Scooter gings noch eine Runde um den Little Brother, wobei sowohl am Süd- als auch Nordende Haie als Begleiter dabei waren. Dieser Tauchgang war der perfekte Ausklang, bevor die lange Überfahrt nach Hurghada am Programm stand.

Natürlich verging die Woche viel zu schnell und es hätte noch jede Menge interessante Tauchgänge gegeben. Die Tauchgänge die wir in dieser Woche gemacht haben, waren zum Teil sehr anspruchsvoll und nur dank einer Gruppe sehr guter Taucher durchführbar. Die Verwendung von standardisierter Ausrüstung, von Standard-Gasen, einheitlicher Dekoprofile und natürlich eine großartige Unterstützung durch die Crew der MV Tala haben diese Tauchgänge erst ermöglicht! Die Tauchgänge an der Maidan, der Oyster und den beiden Wracks am Big Brother (Aida und Numidia) waren so auch nur durch die Verwendung der Scooter mögich. Die X-Scooter haben den rauhen Einsatz an Bord eines Safaribootes ohne einen einzigen Fehler bestanden und sind nun auch schon seit einigen Jahren an Bord der MV Tala. Es gab Dank der Disziplin und guten Ausbildung aller Taucher auch keine einzige gefährliche Situation, geschweige denn einen Dekounfall!

Zu guter Letzt möchte ich mich auf Diesem Weg noch bei Thomas Dederichs und Richard Johannson von BTS, sowie Ben McGeever von X-Scooters und Faisal Khalaf von Red Sea Explorers (MV Tala) für eine perfekte Organisation bedanken und dafür, dass diese Reise überhaupt zu Stande kam!

 

Phillip